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Und die Mauer bröckelte ...

Die Mauer, die mit so viel Mühe, Trauer, Hass, Zorn & Liebe erbaut wurde. Sie war hoch. Unüberbrückbar. Du warst geschützt, hinter hier. Konntest dein Leben leben. Doch mit der Zeit wurde sie kleiner. Auf einmal konntest du über die Mauer schauen. Wieder auf die andere Seite blicken. Aber die Mauer stand. Sie stand immer noch fest. Hin und wieder ein Guckloch gab es, sagst du. Der alten Zeiten willen. Aber das Loch wuchs. Und mit einem Male wurde es größer und größer. Die Mauer fing an zu bröckeln. All die Arbeit schien auf einmal umsonst gewesen zu sein.

Und nun frage ich dich: Wieso konntest du die Mauer so verkommen lassen??!
3.8.07 04:45
 


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Schatten der Schläfer / Website (17.1.09 23:28)
Die Mauer muß weichen, weil der Mensch auf Gesellschaft angewiesen ist. Und wenn er sie nicht in anderen Menschen sucht, dann in einer metaphysischen Instanz wie einem Gott. Die Mauer schützt vor Übeln, allein sie beraubt auch allen wenigstens potentiell erfahrbaren Glückes.

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