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Fehler...

Wie soll man positiv denken und sein pessimistisches Denken ablegen, wenn man doch immer und immer wieder darin bestätigt wird? Wie kann man aufhören, alles negativ zu sehen, wenn das, was man negativ erwartet, ja am Ende doch wahr wird?! Wie kann jemand einem vorwerfen, aufzuhören pessimistisch zu denken, wenn doch genau dieser jemand für dieses Denken verantwortlich ist und einem in dem Denken auch noch bestätigt, eben weil er das wahr macht, was man pessimistisch erwartet?
Wie kann man, auch wenn man noch so gern in manchen Situationen positiver denken will, die negative Seite abstellen, obwohl man fest davon überzeugt ist, eben mit doch dieser Seite Recht zu haben? - Kann man das überhaupt? Den eigenen Willen über sein Bauchgefühl stellen? Das Bauchgefühl, welches einen noch nie enttäuscht hat?! Wieso gibt es manchmal Situationen, in denen uns ein Mensch so nahe treten kann, dass man das, was er sagt, glaubt und man sein eigenes Bauchgefühl darüber vollkommen vergisst?? Bis zu dem Tag .. ja bis zu dem Tag, an dem das negative wahr wird und man sich denkt: „Wieso? Wieso hab ich nicht auf mich gehört?“. Warum gibt es hin und wieder diese Momente? Die Antwort liegt tief in uns verborgen: Fehler tun weh, aber sie sind der einzige Weg rauszufinden, wer man wirklich ist.

(06.01.2007)



25.4.07 23:51


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Seelenverwandte...

Kann es tatsächlich einen Menschen geben, der so ist, wie wir selbst?
Ist es wirklich möglich, dass es jemanden gibt, der spricht wie wir, schreibt wie wir, lacht wie wir, kontert wie wir, den Humor hat wie wir, lebt wie wir, liebt wie wir? Ist es tatsächlich möglich, dass du von heute auf morgen mit jemandem in Kontakt trittst, bei dem du auf Anhieb das Gefühl hast, ihn zu kennen? Das Gefühl zu haben, man weiß genau, was man für eine Antwort bekommt und wie man sie bekommt. Es ist erschreckend, überraschend und unglaublich zugleich.
Vielleicht hat jeder Mensch so einen „Zwilling“ - einen Menschen, den man als Seelenverwandten bezeichnen könnte, eben weil er einfach zu sein scheint, wie man selbst...?
Doch nicht jedem ist es vergönnt, so einen Menschen zu treffen. Man kann ihn nicht suchen. Die beiden finden sich selber. Sie kennen sich, merken vielleicht gewisse Gemeinsamkeiten, doch auf einmal lernen sie sich besser kennen. Was sie merken ist erschreckend. Nicht mehr zu wissen, was man auf bestimmte Dinge sagen soll, weil man weiß, der andere entdeckt alle versteckten Botschaften dahinter, ist verunsichernd und motivierend zugleich. Beiden stellt sich die entscheidende Frage: warum? Wie ist so etwas möglich? Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen ... der gleiche Tag, der gleiche Monat, das gleiche Zeichen. Doch reichen diese drei Aspekte tatsächlich aus, um diese Frage zu beantworten? Es steckt gewiss mehr dahinter.... Aber vielleicht soll man einfach nicht nach Antworten suchen, sondern einfach mal froh und dankbar sein, diesen einen speziellen Menschen gefunden zu haben....



4.4.07 18:31


tödliche Falle...

Und es überkommt uns, einfach so, ganz plötzlich. Ungewohnt gewordene Situationen überfordern uns und lösen in uns einen Gefühlsschock aus. Auch wenn wir der Situation sonst gewachsen sind, so können wir doch hin und wieder in eine dieser ‚Fallen’ tappen - ganz unerwartet. Eine Falle, die noch vor kurzer Zeit eine Freude für uns war und aus der es nur zwei Auswege gibt: warten, bis jemand kommt, der uns aus ihr erlöst; oder selber die Kraft aufbringen, sich aus ihr zu befreien. Mit der Zeit werden wir Übung darin kriegen, und irgendwann kommt der Tag, da befreien wir uns .. und diesmal entgültig...
29.3.07 00:31


Die kleinen Dinge im Leben...

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die eben dieses schöner, besser, freundlicher, lebenswerter und zuletzt auch erträglicher machen. Eine Umarmung einer uns wichtigen Person; endlich wieder frei mit einer besonderen Person sprechen; das fröhliche Zuwinken einer Freundin; ein fremder Mensch, der uns eine „Gute Fahrt!“ wünscht, während wir uns mit dem Rad durch den Regen quälen; das Gefühl, wenn die Hand eines Neugeborenen sich um unseren Finger legt. Es gibt etliche solcher besonderen Momente, die das Leben ausmachen. Viel zu oft sehen wir über diese ‚kleinen Dinge’ hinweg, weil wir zu sehr mit uns selbst, dem Ärger oder anderen Sorgen und Problemen beschäftigt sind. Dabei liegt die Lösung unserer Probleme, die Gelassenheit, über etwas zu stehen, manchmal direkt vor uns. Man muss nur die kleinen Dinge im Leben schätzen, sie können unser Leben retten. Doch noch wichtiger ist, man muss diese kleinen Dinge erkennen und sie schätzen lernen.
26.2.07 18:55


besser gehen ...

Da gibt es diesen Menschen, der dir so viel bedeutet, dass er dir über dein eigenes Wohl geht. Dieser jemand steht nun in der Krise, ob er bleibt oder geht. Und obwohl du dir über alles wünschst, dass diese Person bleibt, bist du dennoch in der Lage, sie auch zu ermutigen, zu gehen, so zu entscheiden, wie es für sie am besten ist, auch wenn du weißt, dir selbst würde es wahrscheinlich das Herz brechen, wenn sie geht. Es gibt diese Personen, die man so doll mag, dass mein sein eigenes Unglück dafür in Kauf nimmt, nur damit es dem anderen gut geht.
26.2.07 13:29


PAULINCHEN :D

Endlich ist sie da und soooooooooo süß.

Nina du bist die Beste!!! Und auch hier noch mal: ich bin ganz dolle stolz auf dich, wie du das alles gemeistert und so tapfer & stark durchgehalten hast, unglaublich!!! *respekt*

Und das wunderbare unglaubliche Geschöpf, das dabei heraus gekommen ist, soo knuffig.

Paula, Nina & Basti - fühlt euch geknuddelt! Ich danke euch für diese schnuckelige Cousine!!

Paulinchen:

 * 04.Februar 2007 * 10:21Uhr * 3800g * 52cm * 36cm Kopfumfang

 

4.2.07 23:32


Hass - Liebe

Den einzigen Mensch auf der Welt, den Du hassen kannst, ist derjenige, den Du liebst. Denn nur er kann Dich wirklich verletzen.
Und das kann er auch dann noch, wenn du dabei bist, deine Liebe zu ihm tief in dir zu vergraben und den Hass für ihn bereits zum Vorschein zu bringen.

29.1.07 00:13


Die verlorene Kontrolle

Wie kommt es, dass wir manchmal das Gefühl haben, unseren Körper nicht unter Kontrolle zu haben? Dass etwas in uns vor geht, was wir gar nicht wollen. Etwas passiert, was wir nicht abschalten können. Man nach etwas handelt, obwohl man das gar nicht so will. Wieso fühlen wir uns manchmal als Gast in unserem eigenen Körper? Nicht gefangen; aber unbehaglich, weil wir nichts tun können. Wieso können wir Gefühle nicht steuern, wenn wir sie nicht mehr haben wollen? Wieso kann man bestimmte Dinge nicht einfach abschalten, wenn man es will?

24.1.07 20:30


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