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Falsch... ?!

Wenn du etwas tust und während des Tuns in Gedanken ganz woanders bist, fühlt es sich falsch an. Du machst einen Fehler, der eigentlich keiner ist. Und du bereust es, noch während des Tuns. Es entwickelt sich ein Schuldgefühl in dir, obwohl das, was du tust, normal ist. Denn du tust niemandem weh. Niemandem, außer dir selbst. Du kriegst ein schlechtes Gewissen. Dir gegenüber. Und du fängst an zu bereuen. Dabei bist du eigentlich niemandem Rechenschaft schuldig. Niemandem, außer dir selbst. Und so bekommst du in einer Situation, in der du doch eigentlich etwas ganz normales tust, dieses Gefühl, dass es nicht richtig ist. Es ist einfach nur falsch. Dieses Gefühl erdrückt dich fast. Es tut weh. Du fragst dich, warum es sich so falsch anfühlt, obwohl es der anderen Seite doch egal zu sein scheint...? In erster Linie bist es ganz allein du, den du enttäuscht hast ... weil du in Gedanken nicht da bist...

 (02.12.2007)

4.12.07 22:33


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Das Kartenhaus

Es liegt in seiner Natur,
dass es wackelig steht.
Es lebt mit dem Risiko,
jederzeit eine Karte verlieren zu können.
Ständig muss es sich gegen böse Hände wehren,
die einfach eine Karte rausziehen wollen.
Regelmäßig muss es seine ganze Kraft aufbringen,
um sein wackelndes Gehäuse am Stehen zu halten.
Es kostet jedes Mal aufs Neue Kraft,
das innere Gleichgewicht zu behalten.
Den Schwerpunkt der Kraft zu finden,
entscheidet über den Fortbestand des Kartenhauses.

Es wird der Tag kommen,
da ist die Kraft verbraucht.
Die ganze Stäke, die es nach außen hat,
wird schwinden.
Nach und nach wird eine Karte nach der anderen herunterfallen.
Jede wird Karten mit sich reißen,
und Karten stehen lassen.
Ihnen die Chance geben,
sich zu festigen.
Doch auch,
wenn das Haus auf den ersten Blick wieder sicher steht,
so ist es doch nur eine Frage der Zeit,
ehe wieder eine Karte wackelt und fällt ...
Und am Ende des Kartenhauses,
an dem alle Hoffnungen auf ein komplett stehendes Haus verschwunden sind,
wird auch die letzte Karte umkippen...

----
Und eventuell,
mit ganz viel Glück,
kommt eine sichere Hand,
und baut ein neues Kartenhaus...

27.11.07 22:42


Was ist es, was eigentlich nichts ist?

Wenn da doch eigentlich gar nichts ist, wieso besteht man dann darauf, dass die Mitmenschen nichts davon erfahren, um nicht behaupten zu können, dass da was ist? Steckt in Wirklichkeit doch viel mehr dahinter, als man sich selber, dem anderen und seinen Mitmenschen eingestehen will? Und überhaupt, wohinter? Wieso geht man bei zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts immer gleich davon aus, da ist etwas? Weil es doch meist so ist. Genau deshalb kommt es doch nur zu der genannten Ausgangssituation, die die ganze Sache objektiv als nichts hinstellt, einen subjektiv aber zum Nachdenken anregt, wieso das so ist? Es ist eben nichts so, wie es scheint. Und hinter jedem „Nein, da ist nichts.“ verbirgt sich am Ende eben doch etwas...
7.11.07 23:53


Der sehnlichste Wunsch...

Der sehnlichste Wunsch eines wohl jeden Individuums sieht auf den ersten Blick so einfach und leicht aus. Doch wer einmal kurz davor war, diesen Wunsch erfüllt zu bekommen, weiß, wie schwer es doch ist.

Es gibt im Leben manches Mal Momente, in denen man denkt, bei diesem Wunsch angekommen zu sein. Doch viel zu oft merkt man erst viel zu spät, dass man seinen Wunsch bereits erfüllt hatte oder die Chance vergab, ihn wahr werden zu lassen.

Die größte Schwierigkeit liegt letztendlich wohl darin, dass man sich während des Sicherfüllens des Wunsches darüber im Klaren ist. Dass man den Moment genießen und glücklich sein kann. Doch erst einmal dorthin zu kommen, diesen Wunsch überhaupt erfüllt zu bekommen, beweist sich im Leben wohl als die größte Hürde. Auch wenn der Wunsch doch eigentlich so einfach zu sein scheint. Aber wenn es um die Liebe geht, ist wohl nichts einfach...
10.8.07 21:01


Und die Mauer bröckelte ...

Die Mauer, die mit so viel Mühe, Trauer, Hass, Zorn & Liebe erbaut wurde. Sie war hoch. Unüberbrückbar. Du warst geschützt, hinter hier. Konntest dein Leben leben. Doch mit der Zeit wurde sie kleiner. Auf einmal konntest du über die Mauer schauen. Wieder auf die andere Seite blicken. Aber die Mauer stand. Sie stand immer noch fest. Hin und wieder ein Guckloch gab es, sagst du. Der alten Zeiten willen. Aber das Loch wuchs. Und mit einem Male wurde es größer und größer. Die Mauer fing an zu bröckeln. All die Arbeit schien auf einmal umsonst gewesen zu sein.

Und nun frage ich dich: Wieso konntest du die Mauer so verkommen lassen??!
3.8.07 04:45


Manche Menschen wären besser nie in unser Leben getreten ...

... sie kommen so schnell, wie sie wieder gehen. Sind sie erst einmal da, lösen sie in uns eine große Freude aus. Adrenalin – ein gutes Gefühl und wir sind glücklich. Doch wenn sie gehen, hinterlassen sie ein riesen großes Loch und wir fragen uns, ob sie die Freude wirklich wert waren? Wiegt das anfängliche Glücksgefühl wirklich die Enttäuschung und Leere von hinterher auf? Diese Menschen sind doch nur auf ihr eigenes Wohl bedacht. Feige. Sie riskieren mit ihrem Durchmarsch andere zu verletzten, nur um selbst für einen Moment glücklich zu sein und Abwechslung zu haben.
- Manche Menschen wären einfach besser nie in unser Leben getreten ... -



26.6.07 23:49


Was will ICH eigentlich? Was ist für MICH das richtige?

Es gibt Momente im Leben, da sitzt man zwischen den Stühlen. Welche Entscheidung, welches Wort, welcher Weg, welche Gestik ist die richtige? Muss man sich denn immer positionieren, um etwas zu erreichen? Am Ende des Denkprozesses, in dem man alle Für und Wider, alle Pro’s und Kontra’s abgewogen und die Auswirkungen auf alle anderen in Betracht gezogen hat, sollte man endlich mal anfangen, an sich zu denken.
Wieso tun wir so oft Dinge, die uns selber wehtun, aber anderen Menschen helfen? Menschen, die uns wichtig sind. Wieso sind immer alle anderen wichtiger als wir selbst?
Irgendwann muss man doch mal aufhören, auf alle anderen Rücksicht zu nehmen, sondern das tun, womit man selbst sich gut fühlt, was für einen selber das richtige ist, was uns glücklich und zufrieden macht!? Doch für manche Menschen ist genau das so schwer. Man könnte es so einfach haben, in dem man einfach nur an sich denkt. Zumindest manchmal. Man kann nicht immer nur „nett“ sein und auf das Wohl der anderen achten, wenn man letztendlich selbst immer derjenige ist, der allein und unglücklich da steht. Ein bisschen Egoismus gehört einfach dazu...! Und am Ende steht man da und zieht den Strich. Den Schlussstrich. Den, der einem das „normale“ Leben zurück gibt, in dem wir uns gut fühlen und uns weiter entwickeln können, in dem wir einfach nur wieder wir selbst sein können ....



23.5.07 00:58


Wagnis oder Entscheidung?

Manchmal scheint es, als würde uns unser Schicksal vor eine große Herausforderung, ja gar schwierige Entscheidung stellen, die unser Leben komplett verändern kann. Aber trauen wir uns, unser Schicksal zu erkennen? Gehen wir das Wagnis ein? Gehen wir den Weg, den das Schicksal uns so offensichtlich vorbestimmt hat, wenn auch erst jetzt? Das Schicksal - so oft fragen wir uns „wo führt das alles hin?“. Die Antwort scheint in den Sternen zu stehen, doch lesen können wir sie wohl erst, wenn wir uns bereits selbst entschieden haben, denn es ist ganz allein an uns zu entscheiden, was wir aus unserem Schicksal machen... Was wir auch tun, es wird das richtige sein, wenn es uns das Schicksal doch so vorherbestimmt hat. Nur wann wir das Wagnis eingehen, wann wir den einen bestimmten Weg gehen, wann wir uns diese Eingeständnisse machen, wann wir den Mut haben dieses eine Ding durchzuziehen, wovon wir tief in uns bereits wissen, dass es passieren wird, das liegt ganz allein an uns und daran, wie lange wir noch bereit sind, uns selbst zu belügen. Hast du dein Schicksal erst einmal erkannt, hör tief in dich hinein, denn dann hast du dich schon entschieden...

(22.04.2007)
10.5.07 12:28


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