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Update

... made some Updates ... new blogs will follow soon...
28.7.11 22:51


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Aktualisierungen

Hab mal wieder ein klein wenig aktualisiert ...

Versuche derzeit, ein neuen Blog zu starten, läuft aber sehr schleppend... guckstu: http://netti.jenny-zietz.de/

 

11.1.10 16:03


Falsche Freunde?!

Liegt es am Alter, an der naiven Unbekümmertheit, an der Sprunghaftigkeit? Nicht zu erkennen, dass man anderen Leuten immer wieder vor den Kopf stößt, andere - einem doch so nahe stehende Menschen- ersetzt, sich zwischen Freundschaften drängt, nicht merkt, was man kaputt macht - bei der anderen und der eigenen Freundschaft. Woran liegt das? In der Natur dieser einen bestimmten Person? An dem Charakter? An der Beeinflussbarkeit des Menschen?

Wissen bestimmte Menschen einfach nicht, was es heißt, mit jemandem befreundet zu sein? Sich die Person so zu drehen, wie man sie gerade braucht, das ist es nicht, was man unter Freundschaft versteht. Die Menschen von oben herab zu behandeln, die man doch eigentlich seine „Freunde“ nennt, zeugt von verzerrter Wahrnehmung. Doch gerade solche Leute sind es, die man als falsche Freunde bezeichnet. Menschen, die sich direkt an uns halten, so lange wir in der Sonne gehen, aber sobald wir ins Dunkel geraten, verlassen sie uns. Denn immer nur den als Freund zu bezeichnen, der einem grad am nächsten steht und dann im Fall der Fälle wieder auf die alt gedienten zurückzugreifen – damit macht man es sich echt einfach.

„Für eine Freundschaft von zweien benötigt es die Geduld von einem.“ Doch irgendwann ist man es einfach Leid immer der Klügere und Weisere zu sein, der nachgibt und über den Dingen steht. Man muss einfach wissen, wo man steht. Menschen werden durch solch ein missachtendes Verhalten verletzt, und irgendwann denken eben diese Menschen auch mal an ihre Würde und ihren Stolz und hören auf zurückzustecken. Und erst dann wird der sprunghafte Mensch wohl merken, was er an dem anderen, dem ursprünglichen Freund, gehabt hat.

 

Bevor man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.“
7.5.09 22:09


Das Blatt hat sich gedreht...

Es tut weh, verdammt weh, aber es wird besser sein. Du warst für mich da, als ich es brauchte, das werde ich dir nie vergessen. Aber es ist anders jetzt. Das wissen wir beide. Jemand anderes ist gekommen und nahm den Platz ein, den ich einen Moment lang besetzen durfte. Ich danke dir dafür. Für alles. Aber nun wird es nicht mehr so sein, wie es mal war. Eine kurze schöne Zeit lang. Und ich lerne damit umzugehen. Mich mit der Situation zu arrangieren. Ob es klappt, kann ich dir nicht versprechen. In meinen Augen habe ich dich verloren.

Und das tut weh...
16.3.09 22:58


Das Leben kann so unglaublich unfair sein...

Wenn immer und immer wieder ein Schicksal nach dem anderen auf einen Menschen einprasselt, woher nimmt dieser Mensch die Kraft, weiter zu leben?

Freunde, die einem gut zu reden, aber doch nichts ändern können. Tränen, die helfen, den Schmerz zu zeigen, ihn aber doch nicht wegnehmen. Umarmungen, die helfen, sich nicht leblos zu fühlen, aber trotzdem so weh tun. Tapferkeit, den Schmerz mit sich auszumachen, um einsam zu leiden? Kraft für andere aufbringen, aber am Ende selber zerbrechen? Wie kann man neuen Lebensmut erlangen, wenn einem ständig das, was einem lieb ist, genommen wird?

Wohl eben durch genau das. Unterstützt von Menschen, die für einen da sind. Umarmungen, die einem am Leben lassen. Tränen, die uns erlösen. Gespräche, die uns helfen, zu verarbeiten.

Nicht zu zerbrechen und den Lebensmut zu erhalten, ist das größte Ziel. Sich nicht aufgeben.

Doch dieser sonst so fröhliche Mensch wird still und stiller. Die Trauer ist so groß. Aber dieser Mensch lebt weiter. Tapfer wie kein anderer, stark wie kein anderer, mutig wie kein anderer, trägt er diese schwere Last. Dieser wunderbare Mensch lebt weiter mit einer inneren Kraft, die einfach unglaublich ist.

 

Ich bin in Gedanken immer bei dir...

14.11.08 14:08


Klammheimlich passiert es...

Wenn wir es am wenigsten erwarten, so heißt es, ja genau dann schleicht sich jemand in unser Leben. Langsam, heimlich, unaufdringlich. So lange ausdauernd und mutig, bis wir ihn richtig wahrnehmen, bis wir anfangen, uns wohl zu fühlen und vor die Frage gestellt werden, ob es was ernstes ist. Doch du hast Angst. So fest warst du überzeugt, allein zu bleiben. Aus Angst. Angst einmal mehr eine Enttäuschung zu erleben. Wieder verletzt zu werden. Wie immer eigentlich. Doch dieser jemand schleicht sich in dein Leben und auf einmal kannst du dich nicht mehr wehren. Dir nicht mehr einreden, dass du nur dir treu bist. Denn du bist es nicht mehr. Ohne es drauf angelegt zu haben, geht dein Plan nicht mehr auf. Und du verliebst dich...

[30.03.2008]

24.8.08 21:50


Kann man ...

Kann man einem Menschen verzeihen, der einem das Herz gebrochen hat, der unser Leben verändert hat, unsere ganze Art mit bestimmten Dingen umzugehen, der unser Selbst so stark beeinflusst und geprägt hat - darf man so jemandem verzeihen? Oder vergisst man einfach nur? Doch vergessen, wie man verletzt wurde und wie stark auch das Leben nach der Enttäuschung unter eben dieser litt, das geht nicht. Was ist es dann, was es uns ermöglicht, nett zu jemandem zu sein, der es nicht verdient hat?

Ist es am Ende die Dankbarkeit über die Erfahrung, die man durch diese Person gemacht hat? Der Stolz, daraus gelernt zu haben? Der Mut, jetzt lockerer und gelassener zu sein? Die Reife, über den Dingen zu stehen? Die Stärke, nicht nachtragend zu sein? Die generelle eigene Einstellung?

Charakter zeigen. Das ist es, was man tut. Es hat wohl was mit Stärke und Reife zu tun, wenn man nicht nachtragend, ohne Vorwürfe einem Menschen freundlich gegenüber tritt, der es eigentlich nicht verdient hätte. Es ist die Höflichkeit und Charakterstärke in einem, die es möglich macht. Der Gedanke, dass man den Menschen nun einmal kennt, der einem gegenüber sitzt, dass er einem einmal vertraut war. Dieser Gedanke ist da und wird nie schwinden. Und jemanden zu ignorieren, der einem einmal sehr nahe war, auch wenn das schlimmste überhaut vorgefallen ist, kann und will nicht jeder.

Aber macht man sich dann etwas vor? Hat man die Verletzung, den tiefen Schmerz von einst vergessen? Mag sein. Doch wenn man über den Dingen steht, in dem man den Schmerz im Hier und Jetzt nicht mehr spürt, bedeutet das nicht, dass man den einstigen vergessen hat. Denn das geht nicht. Aber wenn man sich einmal damit auseinander gesetzt hat, was einem der tiefste Schmerz gebracht hat, dann ist man bereit. Bereit die Stärke zu besitzen, die unglaubliche Stärke und Reife, die es einem tatsächlich ermöglicht, zu verzeihen. Und diese Stärke ist so unglaublich, dass man es selbst kaum glauben kann. Es ist ein Schritt. Ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Schritt zum besseren Leben. Ein Schritt zum Ende. Man kann nicht vergessen. Man kann nur lernen, mit den Dingen umzugehen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er tut. Was für ihn das richtige ist. Welches Verhalten für ihn das beste Gefühl mit sich bringt. Versuchen, über den Dingen zu stehen, nicht mehr nachtragend zu sein, gelingt nicht jedem. Es ist wohl das schwierigste, was man tun kann. Aber es ist für alle Seiten das beste. Reife zeigen. Stark sein. Froh darüber, wieder normal zu einander zu sein. Es gibt diese eine Sache, die einen verbindet. Für immer. Und wenn man diese überwunden hat, kann man, unterstützt von (s)einem starken Charakter, doch gelassen sein... Denn solange man jemandem etwas nachträgt, ist nicht der andere das wahre Opfer, sondern man selbst! Solange man sich auf seine seelischen Verletzungen konzentriert, gibt man dem Menschen, der einen verletzt hat, erhebliche Macht über sich. Und jeder sollte die Macht über sich doch selbst besitzen. Warum nicht auch die Macht, der Stärke? Der Stärke zu verzeihen und endlich seinen Frieden mit sich und dem anderen zu machen...

[...2007...~...2008...]

24.8.08 21:27


Abbruch an das gleiche Sein

Es gibt Menschen, von denen denken wir, sie zu kennen. Nein. Wir kennen sie. Wir kennen diesen einen Menschen. Vielleicht besser, als ihm lieb ist. Doch wie aus dem Nichts, ist es vorbei. Du hast nur noch passiv Teil an dem Leben, das du selbst auch zu führen scheinst. Du fragst dich, wie die andere Seite etwas hat abbrechen lassen, was so wertvoll war. Und obwohl du weißt, diese eine Sache verbindet euch wohl auf ewig, kommst du nicht umhin festzustellen, dass sich etwas verändert. Du erkennst Dinge nicht wieder. Rituale die gleich waren, zeigen nun ihre Gegensätze. Und dennoch weißt du, es vereint euch. Die Erinnerung an das damalige gleiche Fühlen und Wissen hält den Gedanken aufrecht, dass euch die Sache immer noch vereint. Aber es wird schwer. Du stellst Dinge in Frage. Die Verwirrung in deinem Kopf wird anhalten. Es ist die Verunsichertheit darüber, ob die Person die Verbundenheit vergessen, oder nur in den Hintergrund geschoben hat. Diese Vergessenheit macht dir Angst und dich traurig. Du gibst es nicht zu, weil du die Veränderungen bemerkst, und dennoch: der Abbruch an das gleiche Sein verwirrt und verunsichert dich... Einzig die Erinnerung gibt dir die Hoffnung, dass der andere Mensch noch das gleiche fühlt...

[01.02.2008]

20.2.08 20:39


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